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„Crazy-Night“ die Erfolgsstory

2011

rega 2011

Helikopter hob beinah ab
Zitat aus der Thurgauer Zeitung vom 2. August 2011

Die Crazy Night am Rosenweiher in Müllheim schraubt den Besucherrekord erneut in die Höhe: Über 4500 Gäste genossen bis in die frühen Morgenstunden des 1. August die spezielle Atmosphäre.

Müllheim. Dieses Jahr ist die Attraktion der Rega-Helikopter auf dem Weiher. Die Heli-Rotorblätter drehen sich und machen den Eindruck, als ob das Riesending mit all den vielen Passagieren gleich abheben wollte.

Vor dem Eingang standen die Gäste Schlange. Aber nicht nur dort trat man sich fast auf den Füssen herum, sondern auch an den sieben Bars und auf dem Dancefloor. Das schien aber niemanden zu stören. Werner und Heidi Meier gehören zur älteren Garde der Gäste. Sie sitzen gemütlich auf der Festbank und beobachten das rege Treiben. «Die Jungen geniessen es sichtlich», sagt Heidi Meier.

Was vor 17 Jahren mit einer kleinen Party mit rund 200 Besuchern begann, hat sich kontinuierlich zum Mega-Event im Grünen ausgewachsen. Für Insider aus nah und fern ist es einfach «die Nacht der Nächte». Vom Tower auf dem Festland aus sorgten DJ Eseljäger und DJ Schnippo für gute Stimmung. Rund 4000 Liter Bier flossen an diesem Abend, und zum ersten Mal seit der Erstauflage reichte das Mineralwasser nicht für die ganze Nacht. «Um 6 Uhr sind die letzten 600 Gäste nach und nach gegangen, und wir blicken auf eine weitere geniale, absolut friedliche Party zurück», zieht OK-Präsident Josua Heubi Bilanz.

 

2010

rega 2011

Bier zapfen bis zum Morgengrauen
Zitat aus der Thurgauer Zeitung vom 2. August 2010

Schon zum 16. Mal wurde in Müllheim der Vorabend des 1. August als «Crazy Night» gefeiert. Dieses Mal kamen 3600 Partygänger. Die TZ wagte einen Blick hinter den Bartresen, wo sich ein Grossteil der 90 Helfer als Durstlöscher betätigte.

Kurz vor 22.30 Uhr am Müllheimer Rosenweiher. Ich zapfe mein erstes Bier. Vor einer halben Stunde seien 2000 Eintritte gezählt worden, hat Heubi erzählt. Alle nennen den 25-jährigen Josua Heubi nur bei seinem Nachnamen. Heubi ist neuer Präsident des veranstaltenden TV Müllheim, damit auch «Crazy Night»-OK-Präsident. Obwohl Heubi aus Wigoltingen kommt. Als ich Heubi frage, ob mit Absicht nur Frauen im Bar-Fronteinsatz stehen, lacht er: «logisch».

Ein Erfolgsgeheimnis der verrückten Nacht am Rosenweiher liegt sicherlich an der thematischen Dekoration. Nach einem Oldtimer-Flugzeug im Vorjahr steht nun eine Wasserburg im Weiher. Aber auch das einprägsame Datum und ein gepflegter Barbetrieb machen es aus, dass jedes Jahr 3000 Leute und mehr kommen und feiern. Dabei steht und fällt der Erfolg mit gutem Barpersonal. An der «Crazy Night» stehen insgesamt 90 Helfer im Einsatz. Zwei Dutzend von ihnen sind für die grosse, überdachte Bar unter den Bäumen eingeteilt. Vom dritten Bartisch aus operieren die drei kecken Appenzellerinnen Monika, Vanessa und Anita zusammen mit Pasquale aus Schönenberg und Shay aus Weinfelden. Ich werde den Damen heute Abend ein wenig assistieren.

Beim Helfer-Briefing um 19.15 Uhr kommt Heubi auf den Alkoholkonsum hinter der Bar zu sprechen. «Nicht wie letztes Jahr, bitte.» Einige kichern.

Ich stelle mich also eine Stunde nach Türöffnung zu «meiner» Barstation. Noch gehts gemächlich zu. Rechts von uns bei der Barstation des DTV Eschenz hat der Bierzapfer mehr zu tun. Dafür laufen bei uns die Longdrinks sehr gut. Unsere fünf Bartenderinnen kommen in Fahrt, feuern sich gegenseitig an. Dann darf ich an die zwei Zapfhähne hinter der Bar. Es läuft nicht schlecht. Bier schräg halten, Hahn an den oberen Becherrand, einfüllen und dabei den Becher in die Vertikale drehen. Mein Takt ist ein Bier pro Minute. Monika meint, ich mache das gut.

Plötzlich zieht der Bierkonsum an, gleichzeitig treiben die beiden Hähne ein böses Spiel mit mir. Zu viel Schaum. Wir zapfen ein paar Minuten zu zweit an zwei Hähnen. Dann gebe ich auf, nach geschätzten 50 Bieren. Alle anderen müssen noch bis in den Morgen hinein arbeiten.


2009



Crazy Tante Ju am Party-Himmel
Zitat aus der Thurgauer Zeitung vom 3. August 2009

Die Erfolgsgeschichte der Crazy Night am Müllheimer Rosenweiher geht weiter. An der 15. Ausgabe feierten 4400 Partygänger bis in den frühen 1.-August-Morgen.

Die verrückte Nacht ist drei Stunden alt. Eine junge Partybesucherin bleibt nach dem Einlass stehen. «Do verrecksch jo, letscht Johr hends Tower Bridge baut und jetz de Flüger, nur für die einti Nacht», bestaunt sie die diesjährige Attraktion auf dem Rosenweiher, einige riesige Nachbildung des bekannten Oldtimer-Fliegers JU 52. Mittlerweile steht man sich auf der Tante Ju an der Bar oder auch an Festland auf dem Dancefloor unter den Bäumen beinahe auf den Füssen. Die Flugzeugpropeller drehen sich. Wenn nicht die Flügeltragfläche als Steg benutzt würde, könnte die Maschine durchstarten. Falls das Okay vom Kontrollturm kommt. Ein weiteres Temporär-Bauwerk am Ufer des Weihers.

Schon seit der ersten Crazy Night sind Peter Hungerbühler und Erich Herzog dabei. Zum Durchstarten kommen sie aber auch dieses Jahr nicht. Denn zum 15. Mal sitzen die beiden Ehrenmitglieder des TV Müllheim an der Eintrittskasse. Seit 19.50 Uhr sässen sie nun hier, erzählt Herzog, der stempelt. Hungerbühler zieht die 10 Franken Eintritt ein. Die zwei älteren Semester zeigen sich von ihrer besten Seite, sind charmant, informieren über Getränkepunkte-Karte und verwickeln die Leute auch gern mal in einen kleinen Schwatz. Sicher noch eine halbe Stunde, bis 0.30 Uhr, sässen sie an der Kasse. Herzog hat mittlerweile 2665 Eintritte auf seinem Zähler. An der zweiten Kasse stehen sie bei 1000 Klicks weniger. «Hesch nöd chalt», witzelt Hungerbühler mit einer jungen Minirock-Trägerin.

Und Herzog erzählt von der 84-jährigen Wirtin der Lieblingsbeiz der Müllheimer Turner. Eben hat er sie mit besten Grüssen nach Hause entlassen. Emmi komme jedes Jahr an die Crazy Night. Und bei den Jungen sei es so, dass sie den Ausweis schon ohne Nachfragen zeigen würden. Dafür sei es auch schon vorgekommen, dass Gäste ganze Rucksäcke voll mit Alkohol reinschmuggeln wollten. Das gehe natürlich nicht. Dann ist Kassaschluss: 0.40 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt muss Carmen Haag, Präsidentin der CVP-Kantonsratsfraktion, noch über eine Stunde Getränke ausschenken. «Wenn’s amel ruhiget», so gegen 2 Uhr, sei ihre Schicht zu Ende. Gute Freunde von Haag sind TV-Mitglieder. Deshalb zapft sie schon im dritten Jahr Bier oder schenkt Mineral und Wein aus. Die Schicht dauert lange, seit 19 Uhr. Trotzdem darf bei ihr das Lächeln nicht fehlen. Und es mache ja auch Spass. Denn die gute Stimmung der Leute bekomme man hinter der Bar mit.

Die Besucherzahl der letztjährigen Crazy Night konnte mit 4400 Eintritten egalisiert werden. Pius Nauer vom Veranstalterverein TV Müllheim zeigte sich denn auch äusserst zufrieden. Die Stimmung sei gut, befand er. Sichtlich gut angekommen seien auch die Neuerungen an der Crazy Night 2009: mehr Toiletten, mehr Sitzflächen, mehr Bar.

2008

Partyalarm auf der Tower Bridge

Zum 14. Mal ging am Vorabend des 1. August die Crazy Night am Rosenweiher in Müllheim über die Bühne. Einmal mehr konnte ein Besucherrekord vermeldet werden: 4500 Partygänger.

Crazy Night ist, wenn Jahr für Jahr mehr Besucher an das vom TV Müllheim veranstaltete Sommernachtsfest am Rosenweiher kommen. Wenn Zürcherinnen behaupten, die Stimmung an der Crazy Night sei besser als am Zürifest. Oder wenn einer auf der Sitzbank einnickt, der volle Becher Bier in seiner Hand dabei aber keinen Schaden nimmt.

Die Nacht ist schwül. Auf dem Parkplatz beim Festplatz am Rosenweiher finden sich Autokennzeichen von Luzern bis Feldkirch. Im Gästebuch von www.tvmuellheim.ch haben sich Festfreunde aus dem Toggenburg und Ulm angekündigt. Einige Schritte weiter vorne erleichtern sich drei junge Männer – schon sichtlich angetrunken – am Rande eines Maisfelds. Einer mutmasst, dass es später dann wohl schon noch Rambazamba gebe, wo man «mitmischen» könne. Seine zwei Kollegen lachen. Vor dem Einlass steht eine weitere Gruppe von Männern. Sie seien in Märstetten ausgestiegen und die geschätzten 8 Kilometer an den Rosenweiher gewandert. Denn sie seien Wandervögel und natürlich nüchtern, prosten sie einem zu. Man glaubt es den gutgelaunten Endzwanzigern aufs Wort.

Auch über zwei Stunden nach Türöffnung hat der Besucheransturm noch nicht nachgelassen. Plötzlich heult eine Sirene. Die Autobrücke der Tower Bridge wird hochgezogen. Jetzt können Themse-Schiffe passieren. Oder die Besucher Getränke an der Tower-Bridge-Bar ordern. Die Turner haben dieses Jahr das imposante Londoner Bauwerk auf dem Rosenweiher nachgebaut. Zwei riesige Türme mit Erkern ragen in den Nachthimmel, gekonnt in Szene gesetzt durch wechselnde Lichteffekte. Die Türme sind durch zwei Brücken miteinander verbunden, die untere lässt sich hochziehen. Und als die Brücke oben ist, gehen auf der Tanzfläche zum englischen Fussballsong «Three Lions» die Hände in die Luft, es wird mitgegröhlt. Besser hätten es die zwei Turner-DJs Schnippo und Eseljäger nicht treffen können. Dieses Jahr wurde das Festgelände um etwa 400 Quadratmeter vergrössert. Obwohl nach 3900 Gästen im 2007 auch dieses Jahr mit 4500 Eintritten abermals ein Besucherrekord zustande kommt, steht man sich weniger auf den Füssen.

Die älteren Semester machen es sich am Weiher auf Sitzbänken gemütlich, während die Jungen und Junggebliebenen in Richtung Tanzfläche steuern, wo dichtgedrängt zu Alltime-Gassenhauern aus den «Eighties» bis hin zu Baschi und Fettes Brot getanzt wird.

A uch Crazy-Night-OK-Chef Pius Nauer ist bester Dinge. Den neuerlichen Besucherrekord sieht er als erfreuliche Konsequenz der Arbeit, welche in der Crazy Night stecke. Hauptsache sei jedoch, dass sie auch dieses Jahr ein schönes und ruhiges Fest erlebt hätten. Ob die vielköpfige Polterabend-Gesellschaft in den gelben Shirts, welche vor Mitternacht auf den Platz stolpert, noch einen ruhigen Abend verbracht hat, darf bezweifelt werden. Zumindest der zukünftige Ehemann Gwaaggi mit Hockeyhelm und pinkem Minirock scheint alkoholtechnisch schon ziemlich angeschossen zu sein. Aber Spass hat er sicher gehabt, und das ist doch die Hauptsache.

2007

Wild West am “Rosi”

So spät wie noch nie, begannen die Mannen des Turnvereins sich Gedanken über die 13. Auflage der Crazy Night zu machen. Erst mitte April sass man am Ufer des legendären Rosenweihers. Wiederum kamen viele Ideen in Kürze zusammen, zugegeben, einige kommen seit Jahren mit demselben Wunsch. Nach einem harten, dieses Jahr aber fairen Auswahlverfahren, einigte man sich auf den Bau einer Ranch. Am gleichen Nachmittag wurden bereits die wildesten Ideen gesponnen und so einige Feinheiten organisiert. Nach nur 4 Stunden waren die wesentlichen Punkte der Crazy Night 2007 unter Dach und Fach.

Mit dem Aufbau des Festgeländes startete man dieses Jahr später als sonst. Während man in den letzten Jahren jeweils ein wenig mehr als eine Woche benötigte, schaffte man es dieses Jahr innert 5 Tagen. Die immer grösser werdende Besucherzahl zwang uns dazu, einiges zu überdenken. So erweiterten wir das Gelände um ein paar Quadratmeter, bauten eine zusätzliche Bar, organisierten einen Taxidienst, verzichteten auf das Bargeld usw. Im Detail liegt des TV’s Würze. Auch dies wurde wiederum vollends durchgesetzt. Die Wasserbar stand mit Stolz und voller Funktionalität im Wasser, sogar echte Schwenktüren wurden montiert. Nur eine kleine Berechnung des Wasserbarteams ging daneben. Petrus sorgte für eine rasche Erhöhung des Wasserspiegels und überflutete den Zugangssteg zur Ranch. Mit gekonnten Handgriffen behob man jedoch kurz vor Türöffnung diesen Mangel. Auch ein Windrad durfte natürlich nicht fehlen. Hier brillierte wiederum unser Dreh-, Rad- und Bewegungstechniker. Stolz drehte es, angetrieben von einem Motor, hoch über der Bar und verschaffte eine Stimmung wie im wilden Westen. Die grosse Bar wurde wieder mit einem grossen Dach überzogen und versprach so einen trockenen Platz für unzählige Besucher. Das Gelände war also bereit und man war gespannt, einige auch etwas nervös, auf das was kommen wird.

2006

12. Crazy Night im Piratenschiff

Wie bereits in den letzten Jahren liessen sich die Mitglieder des Turnvereins Müllheim wieder einiges für die diesjährige Crazy Night einfallen. Der Bau eines Piratenschiffs stand auf dem Programm. Während über einer Woche wurde eifrig an den Einrichtungen gebaut. Über 30 Tonnen Material fand so seinen Platz. Im Wasser „schwamm“ schlussendlich ein grosses Piratenschiff mit Segeln und allem was dazu gehört. Darin befand sich eine 20m lange Bar. Im oberen Teil des Geländes schwebte wie von Zauberhand ein Dach zwischen den Bäumen. Dieses schützte gegen 2000 Besucher vor Schlechtwetter.

Bis kurz vor den 31. Juli 2006 meinte es Petrus immer gut mit dem Wetter. Ausgerechnet auf die „verrückte Nacht“ hin sollte es gemäss Wetterbericht schlechter werden.

Die Crazy Night ist Kult, so muss so mancher Besucher gedacht haben. Trotz des anfänglichen Regens pilgerten über 3000 Besucher an den Rosenweiher. Gegen 100 Helfer bemühten sich nun um das Wohl unserer Gäste, sei es an der Bar, im Imbiss, im Abwasch oder der Verkehrsregelung. So wurde bei bester Laune bis in die frühen Morgenstunden friedlich gefeiert und gelacht / getanzt.

Um sechs Uhr morgens viel dann der Startschuss zum Abbau. Die 35 Mann starke Truppe des Turnvereins leistet ganze Arbeit. Bereits nach 10 Stunden Arbeit war nichts mehr zu sehen, was auf einen Grossanlass schliessen würde. Eine Woche Aufbau, 10 Stunden Abbau....und schon ist sie vorbei - die zwölfte Auflage der Crazy Night.

Bei einem solch grossen Anlass lässt es sich natürlich nicht verhindern, dass gewisse Lärmimmissionen entstehen. Für die entgegengebrachte Toleranz bedankt sich der Turnverein Müllheim bei allen Anwohnern der Grüneck ganz herzlich. Ein grosser Dank gebührt auch den vielen Sponsoren, Landbesitzern, der Bürgergemeinde Müllheim und der Pfadi Feuerpfeil für die stets angenehme Zusammenarbeit.

2005

11 Jahre Crazy-Night sind nicht genug!

„Es steckt viel Liebe dahinter“, konnte man ein paar Tage später in der Thurgauer Zeitung lesen. So muss es wohl auch sein, denn ansonsten wäre dieser Riesenanlass wohl kaum mehr zu realisieren. Unsere legendäre Crazy-Night  hat auch dieses Jahr alle bereits errungenen Rekorde gebrochen. Aber gehen wir doch noch einmal zurück, an den Start der Vorbereitungen zur „Verrückten Nacht 2005“. An einem kalten Nachmittag des 25. März 2005 trafen sich die Eingeschworenen zur heimlichen Ausbrütung neuer Ideen. Auf dem alten Freileitungsmasten hockten sie, schauten Richtung Rosi und liessen ihren Gedanken freien Lauf. „10 Jahre sind genug“, dachte sich so manch einer. 10 Jahre und immer neue Ideen, kann sich die Spirale des Erfolgs noch weiter drehen?  Nun, es wurden Ideen gesammelt, skizziert, aufnotiert und man glaubt es kaum, es kamen so viele Ideen zusammen wie noch nie zuvor. In einem harten Auswahlverfahren wurden die Projekte analysiert, die schlechten ausgemustert und die Guten weitergesponnen. Scheinbar soll jedoch nicht alles mit rechten Dingen zugegangen sein, so ermahnte man jedenfalls den Ober-Crazy-Nighter, dass er den Wahlmodus nicht immer ändern solle. Schliesslich, wir wissen es ja nun auch alle, machte die Dampflokomotive das Rennen. Was nun folgte grenzt für Aussenstehende wohl an ein kleines bisschen Magie. Mit dieser einzigen Sitzung war die Crazy-Night 2005 bereits organisiert. Alle Aufgaben wurden verteilt und jeder wusste was er alles zu erledigen hatte. Na klar, ein eingespieltes Team steht dahinter, ein Team von über 20 Chefs und jeder steht in seiner eigenen Verantwortung. Rechte und Pflichten sind gleichermassen verteilt, dies ist wohl auch der Antrieb zur Motivation.

Ende Juli war es dann so weit, der Startschuss zum Aufbau der Crazy Night 2005 viel. Es war auch der Start zu neuen gemeinsamen Erlebnissen, zu einer Woche „Lagerleben“ mit allen Fazzetten. Es war Eindrücklich, wie das Gelände jeden Tag ein neues Gesicht bekam. Am ersten Tag konnte man schon die ersten „Gwunderer“ sichten, sie rätselten eifrig was denn aus diesem riesen Metallgerüst entstehen soll. Es wurden Räder montiert, Flies gespannt, Bretter verschraubt, Rauchmaschinen montiert.............alles für nur eine Nacht!

Stolz zeigte sich am 31. Juli 2005 das Gelände, eine riesige Dampflokomotive ragte aus dem Wasser des Rosenweihers, jedes Detail war einfach perfekt. Auch die Überdachung im oberen Teil liess Platz für eine grosse Gästezahl und die Imbissecke wartete auch schon auf die ersten hungrigen Mäuler.

An diesem Abend zählte man über 2800 Besucher, weit über allen Erwartungen. Es wurde gefestet bis in die frühen Morgenstunden. Soviel zur eigentlichen „Crazy-Night“. Wer dabei war, weiss mehr!

Am 1. August um 06.00 Uhr wurde dann mit dem Aufräumen begonnen, ohne viele Worte wusste jeder was zu tun ist. Rund 12 Stunden später war die Lokomotive und alle anderen Bauten wie von Zauberhand weggewischt. Nur noch der Staub, das niedergedrückte Gras und das sandtrübe Wasser des Rosenweihers liessen die Vermutungen zu, dass hier wohl eine grosse Menschenmenge sich amüsiert hatte. Aus, vorbei die 11. Crazy-Night!

Müde aber zufrieden, hockten nun die Eingeschworenen der Crazy Night am Lagerfeuer, jeder wachte über den Anderen, so dass ein Einschlafen schlicht unmöglich war. Man erzählt, an diesem besagten Abend aber auch Ausserirdische gesehen zu haben, welche diesen Mannen Würste grillierten und zum Schutze des herannahenden Gewitters ein Gerüst stellen wollten. Die Würste waren gut, das Gerüst stand jedoch nie!

Vielen herzlichen Dank an alle, welche die Crazy-Night 2005 ermöglicht haben, an meine Turnkameraden, an unsere „aktiven“ Ehrenmitglieder und allen externen Helfern. Es war wieder einmal ein Erlebnis, dass ich nicht Missen möchte.

Übrigens, man sagt, die Elfte war die Letzte?! Warum, wieso und dänn?

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2004

„10 Jahre Crazy-Night“ Top of Top

Die bewährte Organisationscrew bestehend aus Heinz Burgermeister, Pius Nauer, Roger Wepf, Thomas Bührer, Thomas Schweikart, Mathias Tschanen, Christoph Tschanen und unserem externen Konstrukteur Jörg Sedleger, alle seit der ersten „Crazy-Night“ dabei, wollten zum Jubiläum natürlich nochmals ihr bestes geben. Die Idee mit der Seilbahn über dem Weiher kam zustande. Zwei Gondeln von je 80m2 Fläche schwebten schlussendlich über dem Wasser, welch ein Anblick! Für die Befestigung der Seile, erklamm für uns Urs Engeli den Baum beim Sprungbrett und verrichtet seine Arbeit auf 28m Höhe. Für die Jubiläumsnacht wurde gegen 35t Material verbaut. Es wurde beim Kanton sogar eine Sonderfahrbewilligung für den Nationalfeiertag eingeholt damit der Rücktransport mit den Lastwagen möglich war. Es feierten erneut 2300 Gäste unsere verrückte Nacht bis in die Morgenstunden. Ein riesen Krampf, ein riesen Erfolg aber mehr geht wohl nun wirklich nicht mehr!

2003

Zitat aus der Thurgauer Zeitung vom 30. Juli 2003

In diesem Fall ist «gesponnen» eine Auszeichnung. Denn für diese eine verrückte Nacht investieren rund zehn Leute eine Woche Urlaub, um Bar und Festwirtschaft aufzubauen. Abends spucken dann sogar bis zu 30 Männer in die Hände. Der ganze Aufwand wird betrieben, damit ein paar Stunden bei einer besonderen Atmosphäre gefeiert werden kann. Hinter der «Crazy Night» steckt der Turnverein Müllheim. Was vor neun Jahren bescheiden mit 250 Gästen bei der Wielhalle begann, ist zu einem Riesenfest am Rosenweiher herangewachsen. Dabei scheinen sich für das OK mit den Jahren die Prioritäten verschoben zu haben. «Für uns ist das Fest nicht mehr so interessant, da wir die ganze Nacht arbeiten», erzählt Heinz Burgermeister vom OK-Team, «aber der Aufbau ist Kult. Wir basteln immer bis zum Schluss». Damit alle bei Kräften bleiben, ist der Freiluft-Urlaub am Rosenweiher inklusive Verköstigung. Ein Koch bewirtet die Schuftenden.

So war es dann auch eine Crazy-Night der Rekorde, noch mehr Besucher, noch mehr Aufwand, noch mehr Material das verbaut wurde. Auf dem Weiher entstand eine grosse Windmühle, über 12m Hoch mit einem Windrad, welches sich natürlich drehte. Dafür wurde eigens ein Getriebe gebastelt. Auch die Überdachung der oberen Bar wurde nach der verregneten „Crazy-Night“ 2002 nochmals vergrössert.

Um 23.00 Uhr zählte man bereits 2200 Besucher, welche von über 90 Helfern umsorgt wurden. Das Areal war voll, mehr geht nicht mehr! Auch die Aufräumarbeiten liefen am Folgetag bis in den späteren Abend hinein.

2002

Der Rosenweiher wird zum Mississippi. Diese verrückte Idee musste umgesetzt werden. Ein riesiger Dampfer von 160m2 Fläche sollte eine Bar beherbergen. Um dieses Ziel zu verwirklichen mussten über 10 Tonnen Material alleine für die Wasserbar verbaut werden. Das erste Mal kamen drei Taucher zum Einsatz, weil die Wassertiefe bis zu 3m reichte. Eine Herausforderung  waren auch die rauchenden Kamine, sowie das Schaufelrad, welches sich auch drehen konnte. Die Multitalente des Turnvereins lösten natürlich auch diese Probleme.

Das Wetter zeigte sich dieses Mal wirklich nicht von der besten Seite. Zogen doch schon früh abends dicke Gewitterwolken auf und um 23.00 Uhr setzte dann ein heftiger Regen ein. Glücklicherweise wurde auf dieses Jahr das obere Dach vergrössert und so konnten die rund 1800 Gäste die verregnete „Crazy-Night“ in vollen Zügen geniessen. Mittlerweile sind ca. 60 Helfer im Einsatz um den anstrengenden Abend zu meistern, sogar Ehrenmitglieder wurden aktiviert.

2001

Jedes Jahr den Besuchern etwas neues bieten, das war wohl bis anhin das Rezept für unseren grossen Erfolg. Dieses Jahr musste in allen Belangen aufgerüstet werden, um der grossen Menschenschar stand zu halten. Man vergrösserte die Infrastruktur mit Wc-Anlagen, die Absperrungen um den Weiher usw. Auch auf dem Wasser verzichtete man aus Sicherheitsgründen auf eine schwimmende Bar. Eine feste, bewährte Konstruktion musste her. Im Wasser entstanden zwei Plateau, welche mit einer selbst geschreinerten Bogenbrücke verbunden waren. Das ganze wurde fest auf dem Grund des Weihers verankert. Die „Crazy-Night“ wurde langsam zu Kult, gesellten sich doch immer mehr Schaulustige an den Vorabenden zu uns und verfolgten das emsige treiben der Turnerschar. Neu wurde auch den Turnern, welche extra für diesen Anlass Ferien opferten, eine Vollpension geboten. Jeden Tag ein anderes Menue, mittags und abends. Ja, einige hatten auch mal ihr Zimmer neben der Feuerstelle eingerichtet. Rund 1200 Gäste konnte man zählen, welche wir und neu auch unsere externen Helfer zur vollsten Zufriedenheit bewirteten.

Nun, der Aufwand ist natürlich gestiegen und so ging das Aufräumen am Folgetag bis gegen Abend.

2000

Getreu dem Namen „Crazy-Night“ wurde im Vorfeld nach flippigen und bisweilen auch verrückten Ideen gesucht. Der obere Teil mit der Bar hat sich bewährt und wurde deshalb auch beibehalten. Wurde für die Wasserbar jedoch eine besonders verrückte Idee beschlossen. Ein selber gebautes Floss von 64m2 getragen auf über 100 Fässer wollte man realisieren. Ein Wahnsinn, zwei Kleintransporter Fässer wurden organisiert, Fässer welche zum Teil heute noch der Turnverein sein eigen nennt. Mit viel Holz und Arbeitsaufwand wurde bereits am Samstag, eine Woche vor dem Anlass gezimmert und gehämmert. Als der Bagger der Firma Tschanen nach dem einwässern der Flosse im Abhang des Rosenweihers steckten blieb, staunten die Turner wie ein kleiner Obsttraktor den grossen Bagger aus seinem Missgeschick befreite. Wiederum opferten ein paar Turner Ferientage um den Terminplan einzuhalten. Der Abend brachte erneut Rekorde. So konnte der Tausendste Besucher an der „Crazy-Night“ begrüsst werden. Alles platzte aus den Nähten. Zuwenig Toiletten, zuwenig Personal, ja man kann sagen alle liefen am Anschlag. Die Gäste warteten zum Teil über eine halbe Stunde an der Kasse. Sogar das Feuerwerk musste verschoben werden, aus Angst, dass das Floss, welches schon sehr tief im Wasser lag, kentern könnte.

Aber sicherlich war es wiederum eine gelungene Auflage und mit den Erkenntnissen konnte man sich schon bald wieder an die Organisation des nächsten Jahres aufmachen.

1999

Im Vorfeld zur fünften Auflage enstanden bereits erste Ideen. Eine Bull-Raiding- Anlage sollte als Attraktion eingemietet werden. Viele, aber nicht alle waren von dieser Idee begeistert. Die kommerzielle Aufrüstung des Anlasses sprach dann schlies-slich dagegen.

Wieder wurde an den Vorabenden eingerichtet. Die obere Bar mit der bewährten Dachkonstruktion blieb und im Wasser erstellten die Turner eine 43m2 grosse Wasserbar mit Schilfdach. Auf SBB-Palletten wurde ein Plateau in den Weiher gebaut. Keine einfache Aufgabe, denn erstaunlicherweise hat Holz einen grossen Auftrieb wenn es in ca. 1 Meter tiefes Wasser versenkt werden musste. Eine montierte Rohrkonstruktion um das Schilfdach lies ein romantische Wasserplätschern zu, so entstand auf dem “Rosi“ ein kleines Stück Karibik. Ja, der Aufwand ist gestiegen. Das erste mal in der Geschichte musste drei Turner zwei Ferientage opfern, damit alles pünktlich fertig wurde. Wiederum bei bestem Wetter durften wir unseren Gästen unsere „Crazy-Night“ anbieten. Wie ein grosses Dankeschön für die immense Arbeit die wir hatten, waren die Worte aus dem Munde der verschiedenen Leute:“Leck, da isch jo wiä i dä Feriä“.

Aber so kann es nicht mehr weiter gehen. Einige waren unzufrieden über den grossen Arbeitsaufwand und über das Fernbleiben einiger Turnkammeraden. Die „Kopf-Organisation“ muss beiseite gelegt werden und man entschied sich für das nächste mal eine straffe Organisation zu bilden.

1998

Anfangs Jahr stand fest, dass der alte Platz in der Wielhalle nicht mehr genutzt werden kann. Durch die Vergrösserung des Kindergartens wurde der Platz zu knapp und man musste einen neuen Ort finden. Die Idee des Rosenweiher-Areals machte dann das Rennen und die Variante des Innenhofs im Rietwies-Schulhauses viel weg. Eine neue Ära begann. Zur Organisation der vierten Auflage, trafen sich die Organisations-Crew ein paar Monate vor dem Anlass auf dem neuen Festplatz. Der war riesig und so musste man sich einige Gedanken über das Herrichten des Geländes machen. Die gesamte Organisation fand in den Köpfen statt, ohne Arbeitspläne, Pflichtenhefte usw. Man beschloss den oberen Teil beim Pfadiheim zu überdachen und im Wasser eine Bar schwimmen zu lassen.

Mehrere Abende vor dem eigentlichen Fest wurde eingerichtet. Das gesammte Material musste herangeschleppt werden. Die Dachbauer spannten Blachen zwischen den Bäumen und gaben sich damit sichtlich zufrieden. Die Flossbar enstand mit zwei Flossen, welche Sebastian Wepf einmal für das Sitter-Thur-Rennen gebaut hatte. Mit einen zusätzlichen Boden und einem Aufbau bestehend aus Gerüststangen liess man wohl das erste Mal eine Bar auf dem Rosenweiher schwimmen. Am Abend des 30. Juli schien alles für den kommenden Tag bereit zu sein. Frühmorgens zum 31. Juli liess dann ein starkes Gewitter die schlafenden Turner erwachen, zugegeben einige fanden bis dahin den Heimweg noch nicht. Auf alle Fälle trafen sich dann auch einige zu dieser Zeit, halb vier muss es gewesen sein, unter den aufgespannten Blachen ein. Der ganze Einsatz, die Wassersäcke zu entleeren nützte nichts. Dass heftige Gewitter war stärker als unser Dach. Blitzaktion Nummer 2 der „Crazy-Night“ folgte. Einige zogen einen Freitag am Arbeitsplatz ein und erstellten ein neues Dach. Dieses mal muss es halten. Es entstand eine Konstruktion mit Stahlseilen, gespannt zwischen den Bäumen und vielen Dachlatten. Eine Variante, welche bis heute noch angewandt wird. Nun war alles bereit, es strömten gegen 600 Besucher herbei. Die Attraktion des Abends war ein Feuerwerk mit einem Budget von 50.- Franken. Gross angekündigt durch DJ Eseljäger machten sich die Gäste auf zum Ufer, um möglichst einen guten Platz zu ergattern. Auch auf der Flossbar drängten sie alle auf eine Seite. Der Auftrieb der Fässer hielt den Massen nicht stand und so gingen wohl einige mit nassen Füssen nach Hause. Nun das Feuerwerk, das Volk tobte und jubelte, kaum zu glauben welch eine Freude ein paar elegant geschwenkte bengalische Zündhölzer auslösen können.

Die vierte „Crazy-Night“ ging bei bestem Wetter über die Runde. Am Mittag des 1. August war alles wieder aufgeräumt und es war wiederum ein voller Erfolg zu verzeichnen.

1997

Gleiches Ort, gleiche Zeit und immer noch ein geringer Aufwand. Am Vorabend wurde alles eingerichtet und man war bereit für die dritte Auflage. Nachmittags am 31. Juli zogen aber bereits dunkle Wolken am Himmel auf, Regen war für die Nacht angesagt. Was nun, die erste Blitzaktion in der Geschichte der „Crazy-Night“ folgte.

In aller Windeseile wurden spät Nachmittags alle potenten Baufreaks des Turnvereins zusammen getrommelt. Ein Dach musste her, das war schnell allen klar. So baute man bis kurz vor Festbeginn eine Überdachung für den Aussenplatz. Dieser Aufwand hat sich dann aber auch gerechnet, war doch diese Nacht mit Regen und Kälte durchzogen. 350 Gäste feierten und erfreuten sich an der Schneebar mit dem Grizzli und seinen Girls. Die Girls tanzten auf einem Laufsteg, jedoch aufgrund der Kälte war es jedoch eher eine Wintermodeshow.

Ein dritter Erfolg. Schnell war auch alles verräumt und manch einer dachte schon an die nächste Auflage. Bereits wusste man, das in Kürze der Kindergarten vergrössert wird. Kann im nächsten Jahr die „Crazy-Night“ hier wieder durchgeführt werden?

1996

Die zweite Auflage fand im gleichen Rahmen statt. Als Attraktion beschloss maneine Grossleinwand aufzustellen, auf welcher einige Musikvideos gezeigt wurden.

Ausserdem wurde ein grosser Kopf gebastelt, welcher als Zielobjekt für leere Bierbüchsen diente. Traf man die Nase, so setze sich ein grosses Blinklicht in Bewegung und der Werfer bekam ein Gratisbier. Nicht an der lauten Musik, sondern an diesem Blinklicht störte sich dann auch ein Anwohner und er beklagte sich dann auch über diese „Lichtbelästigung“. Mit einer Bratwurst, einem Bier und dem Versprechen das Blitzlicht Richtung seinem Haus abzudecken, gesellte sich dann aber dieser Anwohner wieder gemütlich und zufrieden ins Bett.

Die zweite „Crazy-Night“ wurde wieder zu einem Erfolg. Rund 300 Gäste durfte man Begrüssen und es wurde bis in die Morgenstunden gefeiert.

1995

Man schrieb das Jahr 1995, wo an einer Vorstandssitzung am 3. Juli, im Saal des Restaurant Ochsen die Idee aufkam, ein kleines Fest zu organisieren. Ein Fest sollte es werden, an welchem sich auch die Turnerschar dem gemütlichen Teil widmen kann. Wenig Aufwand also, für die Nacht einen Ablösungsplan, damit jeder auch am Fest teilnehmen konnte. Es wurde nach dem Datum, Ort und auch nach dem Namen des Anlasses gesucht. Das Datum des 31.Juli schien als Ideal, wurde doch 1994 der 1. August als landesweiter Feiertag eingeführt. Der Name „Crazy-Night“ gebar während den Turnstunden danach. Der Platz der Wielhalle schien als Ideal. So beschloss man den Kindergartenplatz, sowie den ehemaligen Metallraum für diesen Anlass zu buchen. Nun ging alles sehr schnell, hatte man doch nur 3 Wochen Zeit für die Organisation. Einen Abend vor dem 31. Juli wurde dann auch alles eingerichtet. Ausgestattet mit einer Aussenbar auf dem Kindergartenplatz und einer Innenbar im Mettallraum, gab man sich für diese erste „Verrückte Nacht“ zu frieden. Es strömten ca. 250 Gäste herbei, welche sich an der Atmosphäre, dem Harrassen stapeln und der gemütlichen Stimmung erfreuten. Das gute Wetter belohnte die Turnerschar. Am 1. August um ca. 09.00 Uhr war alles vorbei und aufgeräumt, mit alleiniger Manneskraft des Turnvereins Müllheim. Es resultierte ein bescheidener Gewinn, welcher für den angefallenen Arbeitsaufwand jedoch überraschend gut war. Es war allen klar, eine Fortsetzung muss folgen.

 

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